Website für Bars und Kneipen

Instagram zeigt die Stimmung. Die Website macht aus dem Klick einen Abend. Im Browser-Rahmen läuft die Website einer erfundenen Cocktailbar. Probier sie aus, so wie ein Gast, der abends am Handy überlegt, wohin es geht.

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Was eine Bar-Website können muss

  • Heute offen? Öffnungszeit und Happy Hour ganz oben, aus derselben Quelle wie dein Google-Profil
  • Die Karte als Text: mit Preisen, am Handy lesbar, kein PDF
  • Abende verkaufen: Wochenplan, Events und Feiern mit Personenzahl und Mindestumsatz
  • Gefunden werden: Bartyp und Stadt auf der Seite, damit du bei „bar in der nähe“ auftauchst. Instagram bleibt, die Website ist das Ziel des Links in deiner Bio

Instagram reicht? Für den ersten Blick ja.

Deine Gäste entdecken dich auf Instagram, bei Freunden und in Google Maps. Das stimmt. 42 % der Deutschen waren schon in einem Lokal, auf das sie in sozialen Medien aufmerksam wurden, unter 30 Jahren sind es 57 %. Entschieden wird danach: 53 % schauen sich vor dem Besuch eines neuen Lokals online die Karte an. Beide Zahlen stammen aus einer Bitkom-Umfrage von 2024 zu Restaurants und Cafés, eine eigene Studie nur für Bars gibt es nicht. Leicht ist die Lage nicht: Bars und Kneipen haben 2025 real gut ein Drittel weniger umgesetzt als 2019, auf Getränke gelten weiter 19 % Mehrwertsteuer. Jeder Abend zählt. Deshalb braucht es drei Dinge.

Aus dem Klick einen Abend machen.

Offen, Preis, Weg, in drei Sekunden. Ohne dass jemand deine Storys durchwischt.

Eine Quelle für Zeiten und Termine.

Du änderst sie einmal, dann stimmen Website und Google-Profil. Bei Google können auch Gäste Änderungen vorschlagen, und manchmal passt Google die Zeiten selbst an.

Feiern verkaufen.

Wer eine Weihnachtsfeier plant, braucht Personenzahl und Mindestumsatz, kein Reel. Ein gebuchter Abend mit Mindestumsatz ist Umsatz, den du vorher kennst.

Hat die heute offen? Die Antwort steht ganz oben

Die Bar ist erfunden, die Website funktioniert. Oben im Rahmen kannst du alles anklicken, hier gehe ich die sechs Stellen durch, auf die es ankommt.

Ganz oben steht, ob gerade offen ist und bis wann. Zur Happy Hour erscheint der Preis gleich dazu, am Montag steht dort „Ruhetag“. Die Zeiten trägst du an einer einzigen Stelle ein, dieselben Angaben gehen in dein Google-Profil. Bei 13 von 36 geprüften Bar-Websites fanden sich sichtbare Pflegelücken, etwa tote Links oder veraltete Termine.

Die Karte als Text, mit Preis und Geschmacksfilter

„Sechs eigene Drinks, sechs Klassiker, vier ohne Alkohol. Alles mit Preis, nichts mit Sternchen.“ Der Gast filtert nach Geschmack, und zur Happy Hour springen die Preise der Klassiker von selbst um.

Nur 10 von 36 geprüften Bar-Websites zeigen ihre Getränke mit Preis als lesbaren Text. Bei 17 steckt die Karte in einem PDF oder einem Bild, eines davon ist 46 MB groß. Als Text liest sie das Handy, Google und die KI-Suche, und Pflichtangaben wie Zusatzstoffe und Allergene haben einen festen Platz.

Passt ihr rein? Der Rechner für Feiern

Die Gastgeberin stellt die Personenzahl ein, die Seite nennt den passenden Bereich und den Mindestumsatz. Die Nische reicht bis zehn Leute, der Salon bis 24, mit halbem Tresen bis 40, die ganze Bar bis 70. Unter der Woche ist der Mindestumsatz niedriger als am Wochenende, eine Raummiete gibt es nicht. Danach folgt die Anfrage mit Anlass und Datum.

15 von 36 Bars bieten auf ihrer Website Feiern an. Eine Personenzahl nennen 10, einen Mindestverzehr nur eine einzige. Nach „location mieten“ suchen 350 Leute im Monat, nach „cocktailbar für geburtstag“ 150.

10 von 36 Bars zeigen ihre Karte so, dass man sie am Handy lesen kann

Am 25. September 2026 habe ich 36 Bar-Websites aus 15 Bundesländern Seite für Seite geöffnet. Dazu sind sie langsam: Google hält 2,5 Sekunden fürs Hauptbild für gut, 33 der 36 Seiten schaffen das am Handy nicht, der Median liegt bei 5,7 Sekunden. Und von 24 Bars, die bei der Suche mit ihrem Instagram-Profil auftauchten, hatten 8 gar keine eigene Website.

So habe ich gezählt: „cocktailbar“ plus Stadt gesucht und je Stadt den zweiten Treffer mit eigener Website genommen, in Bayern und in den übrigen Ländern. Gemessen habe ich mit Lighthouse, dem Werkzeug hinter Googles PageSpeed-Test. Namen nenne ich keine. Weil die Suche vor allem Bars zeigt, die online schon sichtbar sind, sieht es im Durchschnitt eher noch schlechter aus.

10 von 36
Karte mit Preis als Text
4 von 36
mit kommendem Termin
1 von 36
nennt einen Mindestverzehr

Cocktailbar, Happy Hour, heute: so suchen deine Gäste

Deine Gäste suchen nach der Art von Bar und nach dem Ort, nicht nach deinem Namen. Den kennen sie ja noch nicht. So oft wird in Deutschland im Monat gesucht (Sistrix, September 2026). Wer auf seiner Seite weder den Bartyp noch die Stadt nennt, taucht in keiner dieser Suchen auf. Auch das Wort ist eine Entscheidung: „Kneipe“ wird fast so oft gesucht wie „bar“, und wer eine Kneipe führt, sollte es auch so schreiben. Bevor ich den ersten Entwurf baue, schaue ich mir diese Suchen für deine Stadt an. Wie Google entscheidet, was „in der Nähe“ ist, steht im Ratgeber zu Local SEO.

  • cocktailbar 10.800 Suchen im Monat
  • kneipe 4.800 Suchen im Monat
  • happy hour 3.850 Suchen im Monat
  • bar in der nähe 3.550 Suchen im Monat
  • kneipe in der nähe 2.050 Suchen im Monat
  • cocktailbar in der nähe 900 Suchen im Monat
  • bar mit live musik 550 Suchen im Monat

Was deine Bar-Website mitbringt

Eine Bar-Website mit eigenen Seiten für Karte, Events und Feiern startet ab 1.990 €. Nach dem Erstgespräch schreibe ich dir einen Festpreis auf. Die Seite gehört dir: Manche Gastro-Tools schalten ihre Website ab, wenn du kündigst, hier bleibt sie.

Empfohlen

Bar-Website

ab1.990 € einmalig
  • Heute-Leiste mit Öffnungszeit und Happy Hour, abgeglichen mit deinem Google-Profil
  • Die Karte als Text mit Preisen, Filter und Platz für Pflichtangaben
  • Wochenplan und Events
  • Seite für Feiern mit Bereichen, Personenzahl, Mindestumsatz und Anfrage
  • Hausregeln, Jobs-Bereich, Instagram datenschutzfreundlich eingebunden
  • Schnell am Handy, Route und Anrufen zum Antippen, strukturierte Daten als Bar
Kostenloses Erstgespräch

CMS zum Selbstpflegen

10 € im Monat
  • Zeiten, Karte und Events selbst im Browser ändern
  • Reine Toolkosten, kein Aufschlag
  • Jederzeit dazu- oder abbestellbar
Kostenloses Erstgespräch

Wartung

50 € im Monat
  • Updates, Sicherheit und Backups
  • Kleine Änderungen inklusive
  • Hosting auf deinem eigenen Vertrag, 5 bis 10 € im Monat
Alle Stufen ansehen

Dein Anteil: die Karte, ein paar Abendfotos, ein Gespräch

Du kümmerst dich um den Tresen, ich um die Seite. Was ich von dir brauche, passt in vier Schritte.

  1. 1

    Erstgespräch.

    30 Minuten per Video oder bei mir in Regensburg, kostet nichts.

  2. 2

    Recherche.

    Wonach suchen die Leute in deiner Stadt abends, welche Bars stehen dort bei Google oben?

  3. 3

    Gespräch am Tresen oder per Video.

    Wir legen Karte, Wochenplan, Bereiche und Mindestumsatz fest.

  4. 4

    Entwurf, Feinschliff, live.

    Du bekommst deinen Zugang und änderst Zeiten und Events ab dann selbst im Browser.

Fotos: abends, bei eurem Licht. Raum, Tresen und Drinks reichen. Erkennbare Gäste nur mit ihrer Zustimmung.

Fragen zur Website für deine Bar

Um entdeckt zu werden, oft ja. Entschieden wird danach, und dafür brauchen Gäste Öffnungszeit, Karte mit Preisen und den Weg. Der Link in deiner Bio sollte auf deine Website führen. Dazu kommt: Bezahlte Anzeigen für Alkohol sind eingeschränkt, bei Instagram laufen sie nur für Volljährige, bei TikTok sind Angebote und Rabatte zum Trinken darin nicht erlaubt.

Mit eigenen Seiten für Karte, Events und Feiern ab 1.990 €. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du einen schriftlichen Festpreis. Die Wartung kostet 50 € im Monat.

Als eigene Seite. Sie ist am Handy lesbar, Google findet deine Drinks, die Happy-Hour-Preise passen sich an, und Zusatzstoffe und Allergene haben ihren Platz. Ein PDF lohnt sich höchstens zum Ausdrucken.

Du trägst sie selbst im Browser ein, an einer Stelle. Dieselben Zeiten gehören in dein Google-Profil, damit beides übereinstimmt. Einen Webdesigner brauchst du dafür nicht anzurufen.

Über dein Google-Unternehmensprofil und eine Website, die Bartyp und Stadt nennt. Gute Bewertungen helfen zusätzlich. Profil und Website sollten dieselben Angaben machen.

Ja. Happy-Hour-Preise sind sogar ausdrücklich von der Regel ausgenommen, nach der bei Rabatten der niedrigste Preis der letzten 30 Tage genannt werden muss (§ 13 PAngV). Die Werbung darf sich aber nicht an Jugendliche richten (§ 6 JMStV), und Flatrate-Partys gelten als unzulässig. Das ist keine Rechtsberatung.

Oft nicht. Viele Bars leben von Gästen, die spontan kommen. Für Gruppen reicht eine Anfrage mit klaren Regeln. Ein Reservierungstool lässt sich später andocken, ohne dass die Website daran hängt.

Ich empfehle es. Die Gaststättenerlaubnis ist eine behördliche Zulassung, und dafür verlangt das Gesetz die Angabe der Aufsichtsbehörde (§ 5 Abs. 1 Nr. 3 DDG). Meist ist das Gewerbe- oder Ordnungsamt.

Nur, wenn die Gäste zugestimmt haben. Ein Hinweis an der Tür reicht dafür nicht. Auf der sicheren Seite bist du mit Bildern von Raum, Tresen, Drinks und Team.

Wenn du keine Feiern und Events verkaufen willst und dein Google-Profil gepflegt ist. Dann kümmere dich zuerst um das Profil. Das sage ich dir auch im Erstgespräch.

Schick mir den Link aus deiner Instagram-Bio

Dort landen heute deine Gäste. Ich sage dir in 30 Minuten per Video, was dort fehlt. Kostenlos.

Erstgespräch buchen
oder per E-Mail: hallo@such-blase.de

Antwort innerhalb von 24 h · unverbindlich · bundesweit per Video

Niklas Olstrak, Inhaber von Such-Blase.de