Website für Restaurants und Wirtshäuser

Weniger Fragen am Telefon, mehr Ruhe im Service. Klick dich einen Tag lang durch die Beispielseite eines erfundenen Wirtshauses, vom Brot am Morgen bis zum letzten Tisch im Biergarten.

www.wirtshaus-beispiel.example
BEISPIEL · jetzt durchklicken

Worauf es ankommt

  • Heute offen? Wer eine Restaurant-Website erstellen lassen will, braucht Öffnungszeiten, warme Küche und Ruhetag ganz oben, auf jeder Seite.
  • Karte als Text: mit Preisen und Allergenen, am Handy lesbar. Dein PDF genügt als Vorlage.
  • Mittagstisch mit Datum: die laufende Woche, von dir selbst eingetragen.
  • Tisch und Feier ohne Anruf: Anfrage über deine eigene Adresse, ohne Provision.

Keine Zeit für eine Website? Dann muss sie dir Zeit sparen

„Dafür hab ich keine Zeit, und die Leute finden uns eh über Google und Instagram.“ So klingt es oft, wenn Wirte über ihre Website reden, und zur Hälfte stimmt es. Das Google-Profil holt die Suchen in der Nähe. Instagram bringt Neugierige, 42 % der Deutschen waren schon in einem Lokal, das sie über soziale Medien entdeckt hatten (Bitkom 2024). Wer älter als 45 ist, sucht dort aber kaum, nur 8 % dieser Gruppe nutzen soziale Medien für die Restaurantsuche (YouGov im Auftrag von METRO und DISH, 2025). Dazu fehlt Personal, Köche und Servicekräfte sind laut Bundesagentur für Arbeit Engpassberufe. Jede Minute am Telefon fehlt am Pass. Die Website soll die Fragen beantworten, für die sonst im Service das Telefon klingelt.

Weniger Anrufe im Service.

Habt ihr heute offen? Was gibt es mittags? Habt ihr Platz für 30 Leute? Jede Frage, die auf der Seite steht, ist ein Anruf weniger im Stoßgeschäft.

Eine Quelle für alle Angaben.

Öffnungszeiten, Ruhetag und Betriebsurlaub stehen bei Google, auf Instagram und am Aushang, und bei Google darf jeder Nutzer Änderungen vorschlagen. Auf der Website pflegst du die Zeiten einmal richtig, das Google-Profil wird danach abgeglichen.

Eigene Adresse statt Provision.

OpenTable berechnet neben der Monatsgebühr 1,50 € für jeden Gast, der über das eigene Netzwerk bucht. Für Reservierungen über die Website des Restaurants fällt diese Gebühr nicht an. Manche Komplettanbieter schalten die Website ab, sobald der Vertrag endet. Deine eigene Seite bleibt deine.

06:30: Die Tür ist noch zu, die Website weiß schon, wann sie aufgeht

Das Wirtshaus BEISPIEL steht in keinem Ort, seine Website kannst du trotzdem bedienen. Oben im Browser-Rahmen erzählt sie einen Tag in sechs Szenen, ein Küchengarn läuft als Faden hindurch.

Oben auf jeder Seite steht die Heute-Leiste. Sie zeigt „Jetzt geöffnet“ oder „Gerade geschlossen, öffnet heute um 11:30“, dazu „Warme Küche bis 21:30“ und das Gericht des Tages, montags einfach „Montag ist Ruhetag“. Am Handy bleiben unten drei Knöpfe stehen, Anrufen, Route und Tisch. Genau diese Frage stellen Gäste Google, „restaurant in der nähe jetzt geöffnet“ kommt auf 2.750 Suchen im Monat.

11:30: Der Mittagstisch hängt an der Schnur

„Mittags hängt an der Schnur, was die Woche über aus der Küche kommt.“ Vier Bons von Dienstag bis Freitag, jeder mit Gericht, Allergen-Kürzeln und Preis, der heutige trägt den Stempel „Heute“. Den Plan trägst du einmal die Woche selbst ein, den heutigen Tag hebt die Seite von allein hervor.

Das Wort „mittagstisch“ wird 20.000-mal im Monat gesucht. Von 38 Restaurant-Websites werben 19 mit Mittagstisch oder Wochenkarte, nur 4 zeigen, was in dieser Woche wirklich auf den Teller kommt.

18:00: Eine Speisekarte, die man am Handy lesen kann

„Ab sechs kocht die Küche à la carte.“ Die Karte steht als Text da, mit Preisen und Rubriken wie „Aus Fass & Keller“. Oben filtert „Ich vertrage kein …“ nach Gluten, Ei, Milch und vier weiteren Allergenen, dazu „nur vegetarisch“, und die Zahl der passenden Gerichte zählt mit. Du selbst schickst deine Karte weiter als PDF. Ich mache daraus die lesbare Karte, du prüfst und schaltest frei.

53 % der Gäste schauen die Speisekarte vor dem Besuch online an (Bitkom 2024). Als Text mit Preisen zeigen sie nur 12 von 38 geprüften Websites, 15 setzen auf PDF.

38 Restaurant-Websites geprüft, 4 zeigen den Mittagstisch dieser Woche

Am 25. September 2026 habe ich 38 Restaurant-Websites aus 13 Bundesländern durchgesehen. Bei 35 der 38 erscheint das Hauptbild am Handy später als nach 2,5 Sekunden, Googles Grenze für eine gute Ladezeit. Die mittlere Seite braucht 6,6 Sekunden. Nur 8 sagen Google in strukturierten Daten, dass sie überhaupt ein Restaurant sind. Und schon bei der Suche fiel etwas auf: In 13 von 39 Städten stand in der ersten Trefferliste keine einzige Website eines inhabergeführten Restaurants, nur Portale, Ketten und Namensvettern.

Zur Methode: Suche „restaurant“ plus Ort mit Suchwerkzeugen, nicht mit Google vor Ort, je Ort der zweite Betrieb mit eigener Website, Portale und Ketten übersprungen. Ladezeit per Lighthouse, dem Messwerkzeug hinter Googles PageSpeed-Test. PDF-Karten nicht geöffnet, Betriebe ungenannt. Wer so gefunden wird, ist online eher sichtbar als der Durchschnitt. Eigene Erhebung such-blase.de, 38 Restaurant-Websites aus 13 Bundesländern, 25.09.2026.

12 von 38
Karte als Text mit Preisen
4 von 38
Mittagstisch mit Datum
29 von 38
ohne Angabe zu Allergenen

Deine Gäste suchen Speisekarte, Mittagstisch und „jetzt geöffnet“

Gäste suchen nach Karte, Zeiten und Nähe, nicht nach einem schönen Auftritt. So oft wird im Monat in Deutschland danach gesucht (Sistrix, Stand September 2026). Hinter „gasthaus“ (41.000) und „wirtshaus“ (35.100) stecken fast nur Namen. Allein „gasthaus zur post“ kommt auf 19.800 Suchen, verteilt auf viele Häuser gleichen Namens. Deine Gäste tippen deinen Namen und „speisekarte“, und was dann oben steht, entscheidet. SEO für eine Restaurant-Website fängt deshalb beim Ort an, im Seitentitel, im Profil und in den strukturierten Daten. Bevor ich einen Entwurf zeichne, schaue ich nach, wie Gäste in deiner Gegend suchen. Was hinter „in der nähe“ steckt, erklärt der Ratgeber zu Local SEO.

  • speisekarte 33.200 Suchen im Monat
  • restaurant in der nähe 32.200 Suchen im Monat
  • mittagstisch 20.000 Suchen im Monat
  • biergarten in der nähe 5.700 Suchen im Monat
  • speisekarte mit preisen 3.400 Suchen im Monat
  • restaurant in der nähe jetzt geöffnet 2.750 Suchen im Monat

Was drin ist, wenn du deine Restaurant-Website bei mir erstellen lässt

Eine Restaurant-Website mit Speisekarte, Mittagstisch und Bereichen, die du selbst pflegst, startet ab 1.990 €. Den Festpreis bekommst du schriftlich nach dem Erstgespräch. Gutscheinverkauf und Online-Bestellung baue ich nach Absprache.

Empfohlen

Restaurant-Website

ab1.990 € einmalig
  • Speisekarte als Text mit Preisen und Allergenen, aus deinem PDF übernommen
  • Mittagstisch und Wochenkarte, von dir selbst eingetragen
  • Heute-Leiste mit Öffnungszeiten, abgeglichen mit deinem Google-Profil
  • Seite für Feiern und Räume mit Personenzahl und Anfrage
  • Tisch-Anfrage, Knöpfe für Anrufen, Route und Tisch am Handy
  • Eigene Domain, die Seite gehört dir
Kostenloses Erstgespräch

CMS zum Selbstpflegen

10 € im Monat
  • Karte, Mittagstisch und Zeiten selbst im Browser oder am Handy ändern
  • Reine Toolkosten, kein Aufschlag
  • Jederzeit dazu- oder abbestellbar
Kostenloses Erstgespräch

Wartung

50 € im Monat
  • Seite aktuell und sicher halten
  • Kleine Änderungen inklusive
  • Hosting auf deinem eigenen Vertrag, 5 bis 10 € im Monat
Alle Stufen ansehen

Was ich von dir brauche: die Karte als PDF und einen Nachmittag

Schreiben, bauen und die Karte abtippen ist meine Arbeit. Von dir brauche ich die aktuelle Karte, Fotos vom Handy und einen Termin zwischen Mittag und Abend.

  1. 1

    Erstgespräch.

    30 Minuten am Bildschirm oder in Regensburg, das kostet dich nichts.

  2. 2

    Recherche.

    Was suchen Gäste in deiner Gegend, wer trägt deinen Namen noch, was steht in deinem Google-Profil?

  3. 3

    Termin im Haus oder per Video.

    Wir gehen Räume, Mittagstisch, Karte und Zeiten durch.

  4. 4

    Entwurf und Livegang.

    Du siehst die Seite vorab, sagst, was noch nicht stimmt, dann geht sie online. Zum Schluss zeige ich dir, wie du Mittagstisch und Zeiten selbst einträgst.

Fotos: Nimm eigene Bilder deiner Gerichte und Räume, keine aus einem Lieferportal oder einer Bilddatenbank. Die Rechte daran sind sonst oft ungeklärt.

Häufige Fragen von Wirten zur Restaurant-Website

Bei mir ab 1.990 €, mit Speisekarte, Mittagstisch und den Bereichen, die du selbst pflegst. Laufend kommen Hosting (5 bis 10 € im Monat bei deinem Anbieter), das CMS (10 € im Monat) und die Wartung (50 € im Monat) dazu. Den Festpreis lege ich nach dem kostenlosen Erstgespräch schriftlich fest.

Für „restaurant in der nähe“ ist das Google-Profil stark, Instagram erreicht vor allem Jüngere. Eine Karte mit Allergenfilter, den Mittagstisch mit Datum und eine Feier-Anfrage mit Personenzahl bildet keins von beiden sauber ab. Am besten verweist das Profil auf deine Website, und beide zeigen dieselben Zeiten.

Eine Pflicht, die Karte ins Netz zu stellen, gibt es nicht. Aber 53 % der Gäste schauen vorher nach, und wer nichts findet, sucht weiter. Steht die Karte online, sollten die Preise aktuell sein. Wer nicht alles zeigen will, nimmt eine Auswahl an Gerichten mit Preis.

Als Text. Ein PDF muss am Handy erst geladen und gezoomt werden, und Suchmaschinen erfassen es schlechter als Text auf der Seite. Dein PDF bleibt trotzdem nützlich, als Druckversion und als Vorlage, aus der ich die Karte übernehme.

Du trägst die Gerichte der Woche einmal ein, im Browser oder am Handy, mit Preis und Allergenen. Welcher Tag heute ist, zeigt die Seite ohne dein Zutun. Beim ersten Mal sitze ich mit dir davor.

Wer über die Website bestellen lässt, muss die Allergene vor Abschluss der Bestellung zeigen. Für eine reine Info-Karte gilt das nicht, im Lokal selbst ist die Angabe ohnehin Pflicht. Online ist sie ein Service, den Allergiker suchen. Rechtsberatung ist das nicht, im Zweifel fragst du deinen Verband.

Beides geht nebeneinander. OpenTable etwa berechnet für Gäste aus dem eigenen Netzwerk 1,50 € pro Person, für Reservierungen über deine Website fällt diese Gebühr nicht an. Für den Anfang reicht die Anfrage über die Seite, ein Reservierungssystem kommt später dazu, wenn du es brauchst.

Ja, als eigener Bestell- oder Abholweg, den ich nach Absprache anbinde. Branchenübersichten nennen für Lieferando rund 13 % Provision bei eigener Lieferung und bis zu 30 %, wenn Lieferando-Fahrer ausliefern (Stand 2026). Die Plattform kann bleiben, Stammgäste bestellen direkt bei dir.

Über den Ort. „gasthaus zur post“ wird 19.800-mal im Monat gesucht, gemeint sind viele verschiedene Häuser. Steht dein Ort im Seitentitel, im Google-Profil und in den strukturierten Daten, weiß Google, welches Gasthaus gemeint ist.

Ja. Karte, Öffnungszeiten und Heute-Leiste funktionieren genauso, statt des Mittagstischs steht dann eben der Kuchen des Tages oben. Auch Café-Gäste wollen die Karte vorher sehen, „speisekarte cafe“ hat 1.200 Suchen im Monat.

Wenn die Stammgäste deine Tische füllen, die Karte schon als Text im Netz steht und die jetzige Seite am Handy flott lädt. Pflege dann lieber dein Google-Unternehmensprofil. Genau so würde ich es dir im Erstgespräch auch sagen.

Verwandt

Hier geht es um Websites für Restaurants, Gasthäuser, Wirtshäuser und Cafés. Du hast eine Bar im Haus? Dafür gibt es eine eigene Seite. Für Gästezimmer entsteht gerade eine. Webdesign: alle Details zur Leistung

Schick mir deine Speisekarte, ich zeig dir die Suchdaten dazu

Eine halbe Stunde am Bildschirm, ohne Kosten, egal wo dein Haus steht.

Erstgespräch buchen
oder per E-Mail: hallo@such-blase.de

Antwort innerhalb von 24 h · unverbindlich · bundesweit per Video

Niklas Olstrak, Inhaber von Such-Blase.de