Website für Schreinereien und Tischlereien

Die richtigen Anfragen statt mehr Anfragen. Klick dich durch die Beispielseite einer erfundenen Schreinerei, gebaut für Kunden mit einer Ecke, in die nichts von der Stange passt.

www.schreinerei-beispiel.example
Startseite der Beispiel-Website einer Schreinerei im Browser, Überschrift „Einbauschränke, Küchen und Möbel nach Maß.“ und die drei Schritte „So fragen Sie an“
BEISPIEL: erfundene Schreinerei

Das Wichtigste vorweg

  • Preisrahmen zeigen: Wer die Spanne kennt, fragt nur an, wenn sie passt.
  • Anfrage mit Raumfoto: Foto und grobe Maße kommen gleich mit.
  • Referenzen nach Raum: Dachschräge, Nische, Flur, mit Vorher-Nachher.
  • Beide Wörter: gefunden unter Schreiner und Tischler, auch von Gesellen auf Jobsuche.

Nur Schnäppchenjäger über die Website? Dann fehlt ihr der Filter

Über die Website kommen nur Schnäppchenjäger, die guten Kunden kommen über Empfehlung. So ähnlich steht es in Schreiner-Foren, und die Empfehlung ist tatsächlich stark. 83 % der Leute fragen bei der Handwerkersuche im persönlichen Umfeld nach. Allein reicht sie aber nicht immer. Ein Betrieb ohne Website fällt für 40 % gleich raus, so steht es in einer Bitkom-Umfrage von 2025. Dazu sind die Bücher nicht überall voll. Tischlereien in NRW hatten laut Konjunkturumfrage 2026 im Schnitt 8,4 Wochen Arbeit vorliegen, fast vier von zehn meldeten Auftragsverluste. Die Website soll deshalb die Schnäppchenjäger aussortieren, bevor das Telefon klingelt. Drei Dinge gehören dazu.

Die richtigen Anfragen.

Viele Kunden holen drei bis fünf Angebote ein und können sie kaum vergleichen, schreibt ein Schreiner im Forum. Ein Preisrahmen auf der Seite erledigt vorher, was du sonst am Telefon klärst: ob das Budget überhaupt passt.

Maß statt Möbelhaus.

Deine Konkurrenz sind IKEA, das Küchenstudio und der Online-Schreiner. Nach „einbauschrank selber bauen“ suchen 1.650 Leute im Monat. Die Seite muss erklären, wofür man beim Schreiner mehr zahlt.

Gesellen finden.

Im Holz-, Möbel- und Innenausbau fehlen seit 2016 durchgehend Fachkräfte. In einer Umfrage des Bundesverbands von 2023 nannte gut die Hälfte der Betriebe die eigene Homepage als Weg zu neuen Leuten.

Das Möbel entsteht vor den Augen des Kunden

Die Schreinerei BEISPIEL gibt es nicht, ihre Website schon. Im Browser-Rahmen oben kannst du alles anklicken. Sieben Stellen davon machen den Unterschied.

Unter „Auf den Millimeter, Teil für Teil“ setzt sich ein Dachschrägen-Schrank zusammen: Aufmaß, Korpus aus Birke-Multiplex, Innenleben, zuletzt die Fronten und eine von Hand angepasste Passleiste. So sieht der Kunde, dass hier gebaut wird, was ein Rastermaß nicht schafft.

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Maß oder Möbelhaus, mit ehrlichem Preisrahmen

„Lohnt sich Maßarbeit gegenüber dem Möbelhaus?“ Auf der Beispielseite gewinnt das Möbelhaus dabei manche Zeile, etwa beim Preis und bei der Lieferzeit. Auf der Einbauschrank-Seite rechnet der Kunde dann selbst. Aus Breite, Raum und Fronten wird eine Preisspanne, der Systemschrank steht daneben.

Von 39 geprüften Schreinerei-Websites nennen nur 3 überhaupt einen Preis oder Richtwert. Ohne Rahmen liest ein Kunde ein sauber kalkuliertes Angebot schnell als Abschreckung.

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Vorher die leere Ecke, nachher der Schrank

Ein Regler zeigt dieselbe Dachschräge leer und fertig eingebaut. Darunter stehen Holz, Maße und wie lange Werkstatt und Montage gedauert haben. Die Fotos machst du mit dem Handy, vorher und nachher aus derselben Tür.

22 von 39 Websites zeigen Referenzfotos, aber nur 8 sortieren sie nach Leistung, filtern lässt sich bei keiner. Auf der Beispielseite wählt der Besucher die Kategorie, die ihn interessiert.

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Anfrage mit Raumfoto und groben Maßen

Die Anfrage fragt, was entstehen soll, in welchem Raum und bis wann. Dann kommen bis zu fünf Fotos und grobe Maße, bei der Dachschräge auch der Kniestock. Zugesagt ist eine Rückmeldung in zwei Werktagen.

Keine der 39 geprüften Websites lässt Fotos oder Maße mitschicken. Ein Bauherr beschreibt im Forum, wie er zehn Schreinereien anschrieb und eine Antwort bekam. Mit Foto und Maß wird aus der Rundmail eine Anfrage, die man kalkulieren kann.

Beispielseite der Schreinerei öffnen
www.schreinerei-beispiel.example

Keine von 39 Schreinerei-Websites nimmt ein Raumfoto an

39 Schreinereien und Tischlereien aus 12 Bundesländern, jede Website am 25. September 2026 von mir durchgesehen. 35 von 39 brauchen am Handy länger als die 2,5 Sekunden, die Google für das Hauptbild als gut ansieht, der Median liegt bei 4,9 Sekunden. Bei 20 lässt sich die Nummer am Handy nicht antippen. Einen Termin selbst buchen kann man bei einer einzigen.

Wie ich gezählt habe: Im Süden und Westen habe ich „schreinerei“ plus Ort gesucht, im Norden und Osten „tischlerei“ plus Ort, und je Ort den zweiten Betriebstreffer genommen. Die Ladezeit habe ich mit Lighthouse gemessen, auf dem auch Googles PageSpeed-Test beruht. Welche Betriebe es sind, bleibt anonym. Gefunden werden eher die, die online ohnehin sichtbar sind, in der Breite dürfte es also schlechter aussehen.

0 von 39
nehmen Foto oder Maße an
3 von 39
nennen einen Preisrahmen
35 von 39
am Handy zu langsam

Einbauschrank Dachschräge, nicht Einbaumöbel: so suchen deine Kunden

Deine Kunden suchen nach dem Möbel und nach der Stelle, wo es hin soll. Nach Kosten fragen sie seltener, „einbauschrank kosten“ kommt gerade auf 100 Suchen im Monat. Die Zahlen sind monatliche Suchen in Deutschland, gemessen mit Sistrix im September 2026. Wer auf seiner Seite nur „Einbaumöbel“ schreibt, geht an der Dachschräge vorbei. Und das Wort selbst entscheidet mit. Im Süden und Westen heißt es Schreiner, im Norden und Osten Tischler. Kunden suchen eher Schreiner („küche vom schreiner“ 150, „küche vom tischler“ 30), Bewerber eher Tischler. Deine Seite spricht beides. Für deine Region ziehe ich diese Zahlen vor dem ersten Entwurf. Warum „in der nähe“ so viel Gewicht hat, erklärt der Ratgeber zu Local SEO.

  • schreinerei in der nähe 2.550 Suchen im Monat
  • tischlerei in der nähe 2.250 Suchen im Monat
  • einbauschrank nach maß 1.750 Suchen im Monat
  • einbauschrank selber bauen 1.650 Suchen im Monat
  • möbel nach maß 1.600 Suchen im Monat
  • einbauschrank dachschräge 1.100 Suchen im Monat

Was deine Schreinerei-Website mitbringt

Einen festen Preis nenne ich dir nach dem Erstgespräch, schriftlich. Danach halte ich die Seite in Schuss, das Hosting läuft auf deinem eigenen Vertrag. Was beides kostet, besprechen wir im Erstgespräch.

Eine eigene Seite je Leistung und Einbausituation: Einbauschrank, Küche, Innenausbau, Innentüren
Referenzen nach Raum, filterbar, von dir selbst eingestellt
Vorher-Nachher-Regler für deine besten Projekte
Ein Preisrahmen mit deinen Zahlen, du entscheidest, was draufsteht
Anfrage mit Raumfoto und groben Maßen
Seiten für Material und Werkstatt
Karrierebereich mit Gehalt, Tischler und Schreiner im Titel
Schnell am Handy, Telefon zum Antippen, strukturierte Daten und Abgleich mit deinem Google-Unternehmensprofil

Dein Anteil: ein Gespräch und die Fotos auf deinem Handy

Texte und Technik übernehme ich. Von dir brauche ich Fotos und ein Gespräch.

  1. 1

    Erstgespräch.

    Eine halbe Stunde, kostenlos, am Bildschirm oder bei mir in Regensburg.

  2. 2

    Recherche.

    Wie suchen die Leute in deiner Region, Schreiner oder Tischler? Wer steht dort bei Google schon oben, auch unter den Online-Schreinern?

  3. 3

    Gespräch in der Werkstatt oder per Video.

    Wir legen Leistungen, Referenzen und den Preisrahmen fest.

  4. 4

    Entwurf, Korrektur, online.

    Zum Schluss bekommst du deinen Zugang und trägst neue Referenzen und Stellen selbst ein.

Fotos: Handy reicht. Vorher-Bilder aus der Tür heraus, bei Tageslicht, nachher aus derselben Stelle.

Fragen zur Website für deine Schreinerei

Die kommen vor allem dann, wenn die Seite keinen Rahmen setzt. Ein Preisrahmen, Beispiele nach Raum und eine Anfrage mit Foto und Maßen sortieren vor. Wer nur eine Pax-Lösung sucht, sieht an der Spanne früh, dass es nicht passt.

Das hängt am Umfang, vor allem an der Zahl der Leistungsseiten, am Karrierebereich und am Preisrahmen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was du brauchst. Danach bekommst du einen schriftlichen Festpreis.

Beide. Das Hauptwort richtet sich nach deiner Region, im Süden und Westen Schreiner, im Norden und Osten Tischler. Auf der Karriereseite steht Tischler vorn, weil Bewerber nach „tischler ausbildung“ suchen (3.500 Suchen im Monat, schreiner ausbildung 2.300).

Eine Spanne ja, einen Lockpreis nein. Eine Spanne sagt dem Kunden, ob er im Budget liegt, den festen Preis nennst du nach dem Aufmaß. Nur 3 von 39 geprüften Schreinerei-Websites machen das bisher. Was draufsteht, entscheidest du.

Ja. Wichtiger als Hochglanz ist, dass Vorher und Nachher aus derselben Perspektive kommen. Ich sage dir vorher, welche Motive wir brauchen. Für die Startseite lohnt sich später vielleicht ein Fotograf, nötig ist er zum Start nicht.

Ja. Nach „einbauschrank“ suchen 5.000 Leute im Monat, nach „innenausbau“ 4.500. Eine einzige Sammelseite „Leistungen“ kann nicht zu allen Begriffen zugleich passen.

Für „schreinerei in der nähe“ ist das Profil stark. Preisrahmen, Vorher-Nachher und eine Anfrage mit Maßen haben dort keinen Platz. Beides zusammen, aufeinander abgestimmt, trägt am weitesten.

Ja, im Browser. Fotos hochladen, Raum und Holz auswählen, zwei Sätze dazu, speichern. Beim Start gehen wir das einmal gemeinsam durch.

Meist steht sie 10 Werktage, nachdem du die Inhalte freigegeben hast. Den Takt geben die Fotos vor, je früher sie da sind, desto eher geht die Seite online.

Wenn Stammkunden und Architekten deine Werkstatt auslasten, du keine Leute suchst und deine jetzige Seite am Handy schnell lädt. Dann reicht ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, und das hörst du von mir auch im Erstgespräch.

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